Die Reise
Vieles hab ich schon gesehn
Vieles werd ich wiedersehen
Nacht und Sonne welche Wonne
Tag und Stern der Himmel, er ist fern
Wo ist der Weg kennst du mein Ziel?
Immer weiter viel zu viel
Fallen, aufstehen, bleibst du liegen
wird der Alltag dich besiegen
Immer willst du stärker sein
Niemals willst du bleiben klein
Fallen, aufstehen, weitergehen
Denn umzukehren wär ein Vergehen
Neue Strecke altes Ziel
Bring mich dorthin wo ich will
Denn wenn es auch kein Ende gibt
Irgendwo werd ich geliebt
Lass mich fallen, heb mich auf
Alles dreht sich Schall und Rauch
Und wenn ich am Boden lieg
Zeig mir wie ich weiterflieg
Der Jugend einzge Tugend
Auf goldenen Gleisen die Welt bereisen
Geblendet von der Fahrt
Alles ist weich, glatt, nichts rau oder hart
Sieh dich um die Welt ist blau
Einzig die Sonne ist grau
Weiter weiter das Loch im Looping siehst du nicht
Du fällst und fällst
Etwas zerbricht
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