Sonntag, 10. November 2013

Die Reise

     

Die Reise

Vieles hab ich schon gesehn
Vieles werd ich wiedersehen
Nacht und Sonne welche Wonne
Tag und Stern der Himmel, er ist fern
Wo ist der Weg kennst du mein Ziel?
Immer weiter viel zu viel
Fallen, aufstehen, bleibst du liegen
wird der Alltag dich besiegen
Immer willst du stärker sein
Niemals willst du bleiben klein
Fallen, aufstehen, weitergehen
Denn umzukehren wär ein Vergehen





Neue Strecke altes Ziel
Bring mich dorthin wo ich will
Denn wenn es auch kein Ende gibt
Irgendwo werd ich geliebt
Lass mich fallen, heb mich auf
Alles dreht sich Schall und Rauch
Und wenn ich am Boden lieg
Zeig mir wie ich weiterflieg


Der Jugend einzge Tugend

Auf goldenen Gleisen die Welt bereisen
Geblendet von der Fahrt
Alles ist weich, glatt, nichts rau oder hart
Sieh dich um die Welt ist blau
Einzig die Sonne ist grau
Weiter weiter das Loch im Looping siehst du nicht
Du fällst und fällst
Etwas zerbricht

~Wolfswinter~

Wo Hügel zu Bergen werden in einer endlosen Welt
Wo es glitzert funkelt und die Welt den Atem hält
Wo alles rein im Lichte scheint
Wo unter einen weißen Decke die zarte Knospe einer Blume keimt

Dort ists Winter dort ist Schnee
Dort tanzen im Licht des Mondes Wolf und Reh

Wenn Vögel gen Süden fliegen
Wenn Tannen sich im Winde biegen
Wenn die Nächte klar und rein
Wenn man bäckt Lebkuchen fein

Dann wirds Winter dort ist Schnee
Dann tanzen im Licht des Mondes Wolf und Reh

Denn es ist die Winterzeit die alle Menschen innig eint
Die Stille auf den Straßen, die Harmonie
Man könnte meinen es ist Magie

Es ist Winter dort ist Schnee
Sieh im Mondschatten der Fichten tanzen Wolf und Reh