Komm lass los,
es ist nicht schwer,
jetzt bist du freier,
lebst viel mehr
Sei doch du
dann bist du echt
der andere ist er
das ist gerecht
Liebe ist alles
Alles ist Liebe
Herzen stehlen
Gelegenheit macht Diebe
Oh geh doch offen durch das Leben
Es wird dir auch etwas zurück geben
Freue dich über jeden Tag
Selbst wenn er normal gewesen sein mag
Leben ist ein Geschenk
schätz es sehr
Oh wenn ich an meine Großeltern denk
wie gern ich mit euch wär
Sei groß
Sei klein
Sei du
Sei rein
Edelmut ist
wer andren edles tut
Tugend heut ein Fremdwort ist
Seine Bedeutung du nie vergisst
Danke Herr für alle Tage
Du bist die Antwort auf die Frage
Alles um uns ist und war
Ich bin jetzt, ich bin da
Friede sei mit dir
Behalt ihn
Gib ihn anderen
Gib ihn mir
Danke an euch alle,
Dass es euch gibt.
Seid sicher Freunde
Ihr werdet geliebt.
Ein Moment für Poesie
Sonntag, 18. Juni 2017
Dienstag, 22. September 2015
Es war ein ungewöhnlich schöner Tag
zeitlos als ich am Strande lag
Die Wellen blau, der Himmel rein
Der Sonne sanfter Schein
In Unendlichkeit gebannt
Der Blick über das Land
Die andere Seite weit weg
Leben.Freiheit.Perfekt.
Die Nachricht ist sehr Vage
Keine Antwort eher Frage
Der Moment ist schöner
So vergehen die Tage
Der Abschied fällt nicht leicht
Sehnsucht das Herz erweicht
Lange Fahrt auf grauen Wegen
Zurück in das Land von Schmerz und Regen
In die Wirklichkeit gerannt
Fast vor Schmerz verbrannt
Jetzt die Wahrheit ohne Schein
Nichts wird mehr wie früher sein
Ströme in großen Bächen
Über sanfte Wangenflächen
Leb den Rhytmus ohne denken
Sonst die Furcht zu verenden
Erstmals Hoffnung zarter Keim
blühe auf ins Herz hinein
Lass die Sonne erstrahlen
Und die Schatten in den Boden fahren
zeitlos als ich am Strande lag
Die Wellen blau, der Himmel rein
Der Sonne sanfter Schein
In Unendlichkeit gebannt
Der Blick über das Land
Die andere Seite weit weg
Leben.Freiheit.Perfekt.
Die Nachricht ist sehr Vage
Keine Antwort eher Frage
Der Moment ist schöner
So vergehen die Tage
Der Abschied fällt nicht leicht
Sehnsucht das Herz erweicht
Lange Fahrt auf grauen Wegen
Zurück in das Land von Schmerz und Regen
In die Wirklichkeit gerannt
Fast vor Schmerz verbrannt
Jetzt die Wahrheit ohne Schein
Nichts wird mehr wie früher sein
Ströme in großen Bächen
Über sanfte Wangenflächen
Leb den Rhytmus ohne denken
Sonst die Furcht zu verenden
Erstmals Hoffnung zarter Keim
blühe auf ins Herz hinein
Lass die Sonne erstrahlen
Und die Schatten in den Boden fahren
Mittwoch, 12. März 2014
Das Handwerkercredo
Präzision ist die Wahrheit
Gelassenheit ist die Quelle der Präzision
Hast führt zu Ungenauigkeit
Ungenauigkeit führt zu Fehlern
Fehler führen zu Ausbesserungen
Ausbesserungen führen zu Zeitdruck
Zeitdruck ist der Untergang
Sonntag, 10. November 2013
Die Reise
Die Reise
Vieles hab ich schon gesehn
Vieles werd ich wiedersehen
Nacht und Sonne welche Wonne
Tag und Stern der Himmel, er ist fern
Wo ist der Weg kennst du mein Ziel?
Immer weiter viel zu viel
Fallen, aufstehen, bleibst du liegen
wird der Alltag dich besiegen
Immer willst du stärker sein
Niemals willst du bleiben klein
Fallen, aufstehen, weitergehen
Denn umzukehren wär ein Vergehen
Neue Strecke altes Ziel
Bring mich dorthin wo ich will
Denn wenn es auch kein Ende gibt
Irgendwo werd ich geliebt
Lass mich fallen, heb mich auf
Alles dreht sich Schall und Rauch
Und wenn ich am Boden lieg
Zeig mir wie ich weiterflieg
Der Jugend einzge Tugend
Auf goldenen Gleisen die Welt bereisen
Geblendet von der Fahrt
Alles ist weich, glatt, nichts rau oder hart
Sieh dich um die Welt ist blau
Einzig die Sonne ist grau
Weiter weiter das Loch im Looping siehst du nicht
Du fällst und fällst
Etwas zerbricht
~Wolfswinter~
Wo Hügel zu Bergen werden in einer endlosen Welt
Wo es glitzert funkelt und die Welt den Atem hält
Wo alles rein im Lichte scheint
Wo unter einen weißen Decke die zarte Knospe einer Blume keimt
Dort ists Winter dort ist Schnee
Dort tanzen im Licht des Mondes Wolf und Reh
Wenn Vögel gen Süden fliegen
Wenn Tannen sich im Winde biegen
Wenn die Nächte klar und rein
Wenn man bäckt Lebkuchen fein
Dann wirds Winter dort ist Schnee
Dann tanzen im Licht des Mondes Wolf und Reh
Denn es ist die Winterzeit die alle Menschen innig eint
Die Stille auf den Straßen, die Harmonie
Man könnte meinen es ist Magie
Es ist Winter dort ist Schnee
Sieh im Mondschatten der Fichten tanzen Wolf und Reh
Donnerstag, 26. September 2013
Der Lebensweg
Nicht immer hat man viel Zeit
Doch sieh dich um bleib einmal stehen
Es erleichtert das weitergehen
Und wenn es dann nicht weitergeht
Dann warte einfach bis es geht
Manchmal wirst du Leute sehen
Sie werden ein Stück mit dir gehen
Der Weg ist lang der Weg ist weit
Nimm meine Hand mach dich bereit.
Wer geht des Nachts auf kalten Straßen?
Allein, verkümmert und doch nicht verlassen
Bilder kommen und gehen, die Szenen verblassen
Doch was bleibt bestehen?
Merk dir gut mein Freund,
sei es morgen, sei es heut
Willst einen Gipfel du besteigen,
kannst nicht ewig oben bleiben
Denn nach dem Berg folgt das Tal
Da hat man keine Wahl
Wieso?
Nun die Antwort wieso ich diesen Blog hier betreibe ist eigentlich ganz simpel und im Namen inbegriffen. Wer kennt es nicht das plötzlich ein Gedicht, eine Strophe oder ähnliches im Kopf auftaucht. Hier werde ich meine Spontangedichte posten da sie nicht immer schlecht sind ;)
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